Wechseljahrsbeschwerden

Für viele Frauen sind die Wechseljahre mit großen Veränderungen verbunden. Es ist die Phase im Leben einer Frau, in der die Eierstöcke ihre Tätigkeit allmählich einstellen, die Fruchtbarkeit langsam erlischt und die Regelblutung schließlich dauerhaft ausbleibt. Eine Reihe körperlicher und seelischer Veränderungen sind die Folge. Viele leiden dann unter Hitzewallungen, depressiven Verstimmungen oder Schlafstörungen. Am wenigsten Beschwerden haben Frauen, die gut über die Vorgänge in ihrem Körper informiert sind und gelassen mit dem neuen Lebensabschnitt umgehen. Die Wechseljahre werden auch als Klimakterium bezeichnet.
Sie umfassen den Zeitraum zwischen dem 45. und 60. Lebensjahr. Im persönlichen Gespräch mit Ihnen möchte ich Ihnen jene Informationen vermitteln, die dem neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisstand entsprechen und Ihre ganz individuelle Situation berücksichtigt. An dieser Stelle kann geklärt werden, ob für Sie eine Hormonersatztherapie oder auch eine nichtmedikamentöse Therapiemöglichkeit, möglicherweise auch im pflanzlichen Bereich für Sie eine Alternative darstellen, diese Phase der körperlichen und seelischen Umstellung als Chance und nicht als Belastung zu begreifen.

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Vor Infektionen mit dem lebensgefährlichen Humanen Papilloma-Virus (HPV) schützt seit zehn Jahren sehr erfolgreich eine Impfung.



Je nach Ursache können Entzündungen der Scheide meist gut behandelt werden. Eine Therapie ist wichtig, um ein Übergreifen der Erreger auf Gebärmutter, Eileiter oder auch Eierstöcke zu verhindern.